| Rowen Days | |
Daten voraussichtlich Herbst 2004, Dauer während einer Woche, die genauen Daten folgen.
Beim Lautsprecherbau hat ROWEN sich der Herausforderung gestellt, höchste Musikalität und Formschönheit miteinander zu verbinden. Rowen baut nicht einfach Lautsprecher, sondern elektro-akustische Wandler, die sich stilvoll in Ihren Wohnraum integrieren lassen. Musikalisch präzise Wiedergabe, verbunden mit sehr räumlicher Abbildung, einer unbegrenzten dynamischen Feinfühligkeit und unverfärbter, trockener Wärme im Grundtonbereich war das erklärte Ziel der Entwicklungsarbeit.
natürliche Membranen |
Research-Bipol |
Bi-Wiring und Bi-Active |
Bi-Active-Upgrade ab R2 |
attraktiv und elegant |
Neben der aussergewöhnlichen Klanggüte lassen sich diese eleganten Klangsäulen optimal auf persönliche Bedürfnisse abstimmen. Individuelle Ausführungen mit Abdeckungen und Stoffen in verschiedenen Farben, technische Upgrade-Optionen auf Bi-Active und akustisch unproblematisches Platzierungsverhalten garantieren Musikgenuss pur. Unser Ziel ist, die Musik möglichst frei von Kompromissen nach Hause zu bringen, ohne die gesamte Wohnraum-Gestaltung auf das HiFi-System ausrichten zu müssen.
Konventionell einseitig bestückte Lautsprecher rufen nicht korrigierbare Nebeneffekte hervor. So wirkt praktisch jedes Lautsprechergehäuse als Passivmembrane. Je grösser das Gehäuse und die Bassmembranen sind, desto mehr wird unerwünschter Schall von den Gehäusewänden abgestrahlt, was zu hohen Verfärbungen im Mitteltonbereich führt. Die Research-Lautsprecher von ROWEN verbinden dank der einzigartigen Bipol-Konstruktion geschickt die klanglichen Vorteile audiophiler Monitore mit dem tiefen Bassfundament wesentlich grösserer Standboxen.
Bei der ROWEN Bipol-Technik sind die Lautsprechergehäuse innen in zwei in Längsrichtung voneinander getrennte Kammern unterteilt. Die Basskammern sind gleich gross und weisen asymmetrisch angeordnete Volumina auf. Da alle Membranen nach aussen abstrahlen, können auf das Gehäuse keine lateralen Beschleunigungen wirken. Die Gehäusewände werden praktisch aus dem akustischen Geschehen ausgeklammert. Aus dieser Anordnung resultiert zudem eine optimale Tiefton-Linearisierung ohne Bassreflex, was zu besserer Definition und zu akustisch unproblematischem Grundton führt.